BRUSTKREBS-INFOS ZUM HÖREN
Für Brustkrebserkrankte, Angehörige und Interessierte
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Für Brustkrebserkrankte, Angehörige und Interessierte
Der Podcast für alle, die mehr über das Leben mit der Diagnose Brustkrebs erfahren wollen – für Betroffene, Angehörige und Interessierte.
Alle bereits erscheinen Folgen können Sie sich kostenlos auf dem Spotify-Kanal „Leben mit Brustkrebs“ anhören.
In der Folgenreihe „Der My time Podcast“ sprechen Renate Haidinger, Vorsitzende von Brustkrebs Deutschland e. V., und Eva Schumacher-Wulf, Chefredakteurin von Mamma Mia! Das Brustkrebsmagazin unter anderem darüber, wie man mit unterschiedlichen Situationen bei frühem oder metastasiertem Brustkrebs umgehen kann. Beide haben bereits mindestens eine Brustkrebs-Diagnose mit Therapien hinter sich gebracht und sich emotional sowie fachlich seit über 20 Jahren mit der Erkrankung auseinandergesetzt. Sie helfen, durch die Informationsflut zu navigieren, komplizierte Fachbegriffe zu verstehen und geben Tipps für den Alltag.
Brustkrebs stellt den Alltag auf den Kopf – Entscheidungen, Routinen und Prioritäten ändern sich. Und wie lässt sich die Behandlung gut in das eigene Leben integrieren? Was kann beim Dranbleiben helfen? Diese Podcast-Folgen bündeln alltagsnahe Tipps und Erfahrungen dazu, wie in unterschiedlichen Bereichen des eigenen Lebens Entlastung oder Unterstützung geschaffen werden kann.
19.02.2026
Warum ist Therapietreue bei Brustkrebs so wichtig? Renate Haidinger und Eva Schumacher-Wulf teilen in dieser My time Folge ihre Erfahrungen, geben praktische Tipps zum Dranbleiben und sprechen über Anlaufstellen für Unterstützung.
16.04.2026
Wie gelingt gemeinsame Entscheidungsfindung bei Brustkrebs? Renate Haidinger und Eva Schumacher-Wulf erklären in der Folge des My time Podcast, warum die eigenen Fragen wichtig sind, wie Therapieoptionen aktiv angesprochen werden können und geben Tipps für mehr Klarheit und Selbstvertrauen im Arztgespräch.
Auf der Suche nach weiteren Tipps oder Expertenwissen?
Die folgenden Themenübersicht bietet einen Überblick über die Folgen zu Brustkrebs allgemein, welche ab dem jeweiligen Erscheinungsdatum auf dem Spotify-Kanal „Leben mit Brustkrebs“ verfügbar sind:
Erfahre von Renate Haidinger und Eva Schumacher-Wulf in dieser My time Folge, wie eine Reha nach Brustkrebs nicht nur körperlich, sondern auch seelisch stärken kann. Mit Tipps zu Klinikwahl, rechtlichen Fragen, dem Wiedereinstieg ins Berufsleben und persönlichen Erfahrungen.
In dieser My time Folge sprechen Renate Haidinger und Eva Schumacher-Wulf über Ernährung, Diäten und Nahrungsergänzungsmittel bei Brustkrebs. Sie räumen mit Mythen auf, geben alltagstaugliche Tipps und zeigen, wie Genuss und Ausgewogenheit auch während der Therapie möglich sind sowie was vermieden werden sollte.
Appetitlosigkeit, offene Schleimhäute oder Übelkeit – mögliche Nebenwirkungen von Brustkrebstherapien, die es herausfordernd machen können, genug Energie aufzunehmen. Renate Haidinger und Eva Schumacher-Wulf geben in dieser My time Folge praktische Ernährungstipps und zeigen, wie individuelle Lösungen den Alltag erleichtern können.
In dieser My time Folge besprechen Renate Haidinger und Eva Schumacher-Wulf, dass die Tablettentherapie bei Brustkrebs Flexibilität ermöglicht, aber auch Herausforderungen mit sich bringen kann. Sie geben praktische Tipps zu Einnahme, Organisation und Wechselwirkungen – für mehr Routine und Lebensqualität.
Renate Haidinger und Eva Schumacher-Wulf thematisieren in dieser My time Folge, dass es völlig normal ist, direkt nach der Diagnose Brustkrebs noch keine eigenen Strategien für den Umgang mit der Erkrankung zu haben. Psychoonkolog*innen unterstützen unter anderem dabei, hilfreiche Wege im Umgang mit Ängsten und Herausforderungen zu erlernen.
In dieser My time Folge sprechen Renate Haidinger und Eva Schumacher-Wulf offen über den Schwerbehindertenausweis bei Brustkrebs. Sie erläutern, welche Rechte und Vorteile damit verbunden sind, geben Tipps zum Antragsprozess und zeigen, wie Unterstützung im Alltag helfen kann.
Wie offen sollte ich mit meiner Brustkrebsdiagnose umgehen? Muss das Umfeld oder der Arbeitgeber informiert werden? Renate Haidinger und Eva Schumacher-Wulf geben in dieser My time Folge Tipps, wie man an diese individuellen Entscheidungen herangehen kann – auch unter Berücksichtigung von Kindern und genetischen Risiken.
Renate Haidinger und Eva Schumacher-Wulf sprechen in dieser My time Folge über die Bedeutung von Angehörigen und Freund*innen bei Brustkrebs. Welche Art der Hilfsangebote unterstützen besonders? Warum fällt es oft schwer, Unterstützung anzunehmen? Tipps für mehr Miteinander und Verständnis.
Wie wichtig ist Hand- und Fußpflege bei Brustkrebs wirklich? Welche Rolle sollte sie im Alltag spielen und wie kann gezielte Pflege Beschwerden verhindern? In dieser My time Folge geben Renate Haidinger und Eva Schumacher-Wulf Antworten und praktische Tipps für mehr Wohlbefinden.
Häufig beginnt es mit einem kleinen Knoten in der Brust. Diagnose Brustkrebs im frühen Stadium. Und nun? Diese Podcast-Folgen drehen sich unter anderem darum, wie sich die verschiedenen Arten von Brustkrebs voneinander unterscheiden und welche Therapieoptionen zur Verfügung stehen.
Alle bereits erschienen Folgen zum Leben mit frühem Brustkrebs finden Sie in der Spotify-Playlist „My time Podcast zu frühem Brustkrebs“.
24.04.2025
Die Diagnose Brustkrebs ist fast immer ein Schock und es zieht einem den Boden unter den Füßen weg. Renate Haidinger und Eva Schumacher-Wulf haben diese Situation beide durchlebt. Sie erzählen, wie sie es geschafft haben, die Erkrankung anzunehmen und sich aktiv mit ihr auseinanderzusetzen.
08.05.2025
Muss Brustkrebs immer operiert werden? Welche zusätzlichen Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Und was ist, wenn die Brust komplett abgenommen werden muss? Renate Haidinger und Eva Schumacher-Wulf teilen ihre persönlichen Erfahrungen mit der Brustkrebsoperation und erklären, warum es so wertvoll ist, die eigenen Wünsche mit dem Operationsteam zu besprechen.
Auf der Suche nach weiteren Tipps oder Expertenwissen?
Die folgenden Themenübersicht bietet einen Überblick über die Folgen zu frühem Brustkrebs, welche ab dem jeweiligen Erscheinungsdatum auf dem Spotify-Kanal „Leben mit Brustkrebs“ verfügbar sind:
Rund 70 Prozent der Brusttumoren sind hormonrezeptor-positiv. Weibliche Hormone regen ihr Wachstum an. Folglich gibt es Behandlungsansätze, welche verhindern sollen, dass Hormone zum Tumor kommen – Auch nach einer OP, um das Rückfallrisiko zu minimieren. Das kann sich anfühlen wie Wechseljahre, wissen Renate Haidinger und Eva Schumacher-Wulf. Die beiden geben Tipps, wie man trotz der Herausforderungen dranbleiben kann.
Renate Haidinger bekam im Jahr 2000 die Diagnose HER2-positiver Brustkrebs. Damals gab es keine zielgerichtete Therapie für die frühe Krankheitssituation – heute gibt es gute Behandlungsmöglichkeiten, die sowohl das Rückfallrisiko stark reduzieren als auch Metastasen eindämmen können.
Triple-negative Mammakarzinome (kurz: TNBC) gelten als Schreckgespenster der Brustkrebsarten, da sie besonders schnell wachsen. Allerdings spricht diese Brustkrebsart im frühen Stadium häufig sehr gut auf medikamentöse Therapien an. Renate Haidinger und Eva Schumacher-Wulf ermutigen Betroffene, sich über neue Behandlungsmöglichkeiten zu informieren.
Wie hoch ist mein Risiko, an Brustkrebs zu erkranken? Ein Bluttest kann Hinweise liefern. Der BRCA-Test zeigt, ob genetische Veränderungen in den BRCA 1 oder 2-Genen vorliegen, die die Entstehung von Brustkrebs begünstigen. Der BRCA-Test kann jedoch nicht nur ein Risiko ermitteln, sondern bei Brustkrebserkrankten auch therapieentscheidend sein.
Nach einer brusterhaltenden Operation ist aktuell eine Strahlentherapie weltweit Standard, um das Rückfallrisiko zu verringern. Die Bestrahlung wirkt sich natürlich auf die Haut und den Rest des Körpers aus. Renate Haidinger und Eva Schumacher-Wulf teilen Tipps, wie Betroffene mit der Bestrahlung möglichst gut umgehen können.
Ein Ziel der Behandlung des frühen Brustkrebses ist es, das Rückfallrisiko zu senken, erklären Renate Haidinger und Eva Schumacher-Wulf. In dieser Folge geht es darum, warum Betroffene mit ihrem Behandlungsteam über Therapien, Nebenwirkungen und Lebenssituation sprechen sollten und warum der Begriff „geheilt“ bei Brustkrebs nicht korrekt ist.
Die Brustkrebstherapie ist abgeschlossen, die Angst vor einem Wiederauftreten der Krankheit bleibt. Was ist jetzt wichtig, worauf müssen Betroffene achten? Und sind die aktuellen Nachsorgerichtlinien noch aktuell? Renate Haidinger und Eva Schumacher-Wulf sprechen über „die Zeit danach“.
Die Vielfalt der Behandlungsmöglichkeiten bei Brustkrebs ist ein Segen – doch es gibt kaum eine Wirkung ohne Nebenwirkung. Renate Haidinger und Eva Schumacher-Wulf geben praktische Tipps, was bei Nebenwirkungen der Brustkrebsbehandlung wie Übelkeit, Durchfall, Fatigue und Polyneuropathie (Taubheitsgefühle, Kribbeln oder Schmerzen an Händen und Füßen) helfen kann.
In dieser Folge widmen sich Renate Haidinger und Eva Schumacher-Wulf der Antihormontherapie und ihren Nebenwirkungen. Diese können sich wie Wechseljahresbeschwerden anfühlen: Beispielsweise können Hitzewallungen, Schlafstörungen und Knochenschmerzen auftreten. Was lässt sich dagegen tun?
Renate Haidinger und Eva Schumacher-Wulf verraten im Rahmen dieser My time Folge langjährig erprobte Hausmittel und Strategien, um Nebenwirkungen der Brustkrebstherapie zu lindern. Erfahre, wie du aktiv dein Wohlbefinden stärken kannst – immer in Absprache mit dem Behandlungsteam.
Wie verändert sich das Leben nach der Akuttherapie und wie gelingt der Umgang mit Erwartungen von außen? Warum ist Selbstfürsorge so wichtig? In dieser My time Folge geben Renate Haidinger und Eva Schumacher-Wulf Impulse für Kommunikation im Umfeld und den Mut, eigene Bedürfnisse zu erkennen und zu vertreten.
Bewegung kann das Rückfallrisiko bei Brustkrebs senken und das Wohlbefinden stärken. In dieser Folge von My time beleuchten Renate Haidinger und Eva Schumacher-Wulf, wie der eigene Weg zur Aktivität gefunden werden kann – egal ob Spaziergang, Yoga oder Gruppentrainings. Jeder Schritt zählt und unterstützt die Gesundheit.
Inka Lude und Dr. Dierk Heimann beleuchten in dieser Sonderreihe des „Leben mit Brustkrebs“-Podcast, wie Wissen über das eigene individuelle Rückfallrisiko, moderne Therapieansätze und unterstützende Faktoren mehr Sicherheit und Klarheit im Alltag mit Brustkrebs geben können. Dabei beziehen Sie sowohl fachliche Perspektiven als auch Erfahrungen von Betroffenen mit ein.
04.12.2025
Wie lässt sich das Rückfallrisiko bei Brustkrebs senken? In dieser Sonderfolge diskutieren Inka Lude und Dr. Dierk Heimann moderne Therapieoptionen sowie Therapieunterstützende Faktoren wie Ernährung, Bewegung und Therapieverständnis. Ergänzt durch Erfahrungen von Brustkrebspatientin Nadja Will und Prof. Dr. Sherko Kümmel, Leiter des Brustkrebszentrums Essen.
02.01.2026
Wie verändert die Diagnose Brustkrebs das Leben? Inka Lude und Dr. Dierk Heimann sprechen in dieser Sonderfolge über Ängste, Selbstwirksamkeit, Bewegung und den emotionalen Umgang mit Rückfallrisiko. Eindrücke von Gynäkologin PD Dr. med. Mattea Reinisch, Breast Care Nurse Ingrid Faber und Patientin Nadja Will geben persönliche und fachliche Perspektiven.
Metastasierter Brustkrebs kann völlig neue Fragen und Unsicherheiten aufwerfen. In diesen Folgen geht es um Themen wie: Wie wird metastasierter Brustkrebs diagnostiziert? Welche Therapien eignen sich für welche Form von Brustkrebs? Wo finden meine Familie und ich psychologische Unterstützung und Hilfe?
Alle bereits erschienen Folgen zu metastasiertem Brustkrebs finden Sie in der Spotify-Playlist „My time Podcast zu metastasiertem Brustkrebs“.
Metastasierter Brustkrebs bedeutet, dass Krebszellen von der Brust in andere Körperregionen gewandert sind, sich dort angesiedelt und Metastasen gebildet haben. Was passiert, wenn der Verdacht auf Metastasen besteht? Renate Haidinger und Eva Schumacher-Wulf sprechen über die nächsten Schritte: Bildgebung, Gewebeproben, weitere Diagnostik und Therapieoptionen.
Metastasierter Brustkrebs heißt, dass Krebszellen von der Brust in andere Körperregionen gewandert sind, sich dort angesiedelt und Metastasen gebildet haben. Was passiert, wenn der Verdacht auf Metastasen besteht? Renate Haidinger und Eva Schumacher-Wulf sprechen über die nächsten Schritte: Bildgebung, Gewebeproben, weitere Diagnostik und natürlich Therapieoptionen.
Auf der Suche nach weiteren Tipps oder Expertenwissen?
Die folgenden Themenübersicht bietet einen Überblick über die Folgen zu metastasiertem Brustkrebs, welche ab dem jeweiligen Erscheinungsdatum auf dem Spotify-Kanal „Leben mit Brustkrebs“ verfügbar sind:
Metastasierter triple-negativer Brustkrebs wird häufig mit Chemotherapien behandelt. Vor deren Nebenwirkungen haben viele Frauen Angst, wissen Renate Haidinger und Eva Schumacher-Wulf. Sie geben Tipps, was bei Nebenwirkungen helfen kann und was Betroffene beachten müssen.
Bei Patientinnen mit fortgeschrittenem Brustkrebs können sich Hirnmetastasen entwickeln. Renate Haidinger und Eva Schumacher-Wulf machen Betroffenen Mut: Die Behandlung von Hirnmetastasen hat sich enorm weiterentwickelt.
HER2-low ist eine recht junge Klassifizierung von Brustkrebs. Es bedeutet, dass die Tumorzellen wenig HER2-Moleküle auf ihrer Oberfläche tragen. Für diese Brustkrebsart ist mittlerweile ein Medikament verfügbar, das gezielt an dem Tumor wirkt. Renate Haidinger und Eva Schumacher-Wulf sprechen darüber, was das für Betroffene bedeutet.
Für den hormonrezeptor(HR)-positiven metastasierten Brustkrebs haben sich die Behandlungsmöglichkeiten deutlich verbessert. Renate Haidinger und Eva Schumacher-Wulf blicken zurück, wie sich die Therapielandschaft für diese häufige Brustkrebsart entwickelt hat, welche Medikamente heute zur Verfügung stehen und welche Bedeutung die hinzugekommenen CDK4/6-Inhibitoren haben.
Viele Brustkrebserkrankte erschrecken, wenn sie den Begriff „palliative Versorgung“ hören. Doch er bedeutet nicht, dass das Leben bald zu Ende ist – sondern, dass Betroffene mit metastasiertem Brustkrebs Unterstützung erhalten, um eine bessere Lebensqualität aufrechtzuerhalten. Renate Haidinger und Eva Schumacher-Wulf erklären, was Palliativbehandlungen beinhalten und warum sie so wertvoll sind.
Ich habe metastasierten Brustkrebs – sollte ich mein Testament machen? Eva Schumacher-Wulf meint: Ja, auch wenn es sehr aufwühlend und herausfordernd ist. Sie war selbst aufgrund ihrer Erkrankung schon in einer lebensbedrohlichen Situation und bereute es, nicht alles Wichtige organisiert zu haben. Welche Vorbereitungen sollten Patientinnen noch treffen? Darüber spricht sie mit Renate Haidinger.
Hirnmetastasen sind für viele Brustkrebsbetroffene eine große Sorge. Renate Haidinger und Eva Schumacher-Wulf zeigen in der My time Folge, wie moderne Therapien neue Perspektiven eröffnen und warum ein erfahrenes Diagnose- und Behandlungsteam entscheidend ist. Erfahre, wie Hoffnung und Lebensqualität möglich bleiben können.
Bei einer fortgeschrittenen Brustkrebserkrankung kann gezielte Bewegung helfen, neue Perspektiven und Lebensqualität zu schaffen. Renate Haidinger und Eva Schumacher-Wulf möchten in dieser My time Folge dazu inspirieren, individuelle Möglichkeiten zu entdecken in Bewegung zu kommen oder zu bleiben.
Alle bereits erschienenen „Leben mit Brustkrebs“-Folgen können Sie sich auf Spotify kostenlos anhören. Dort können die Folgen (bei entsprechendem Abonnement) auch heruntergeladen werden.
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